Produktion ohne Blindflug

secnostic zeigt, welche Maschinen, Steuerungen, HMIs, Engineering-Systeme und Dienstleister eine Linie wirklich tragen. So findet Ihr Team Störungen schneller, plant Wartung sauberer und behält Cyberrisiken im Griff, ohne die Produktion auszubremsen.

Für Werke, Linien, Maschinenparks und gewachsene OT.

Sehen, was auf der Linie läuft, ohne sie zu berühren

Auf einer laufenden Linie ist schon das Hinsehen ein Risiko. Der Sensor beobachtet den Netzwerkverkehr passiv und ordnet jedes Gerät seiner IEC-62443-Zone und Purdue-Ebene zu, weil in der OT Verfügbarkeit und Safety vor allem anderen stehen.

Worum geht es?

In der Fertigung entscheidet nicht die längste Asset-Liste, sondern eine belastbare Sicht auf Linien, Maschinen, Steuerungen, OT-Assets, Kommunikationspfade und Wartungsfenster. OT-Architektur, NIST SP 800-82 und IEC 62443 machen diese Betriebsdaten auch für Risiko- und Nachweisfragen nutzbar.

Eine Linie hängt an Maschinen, Steuerungen, HMIs, Engineering-Rechnern, Historian-Systemen, IIoT-Gateways und Cloud-Anbindungen. Fehlt der gemeinsame Blick auf die OT, bleiben Abhängigkeiten, Fernwartung und Firmwarestände viel zu lange im Dunkeln.

Ergebnisse

  • schnellere Ursachensuche, weil Linien, Anlagen, Kommunikationswege und Verantwortliche bekannt sind
  • bessere Wartungs- und Patchplanung mit Blick auf Kritikalität, Firmware, EOL/EOS und Produktionsfenster
  • weniger Listenpflege von Hand, weil secnostic laufend erkennt und mit vorhandenen Quellen abgleicht
  • klarere Entscheidungen zwischen IT, OT, Werksleitung, CISO und Dienstleistern
  • prüfbare Nachweise für IEC 62443, NIS2, ISO 27001 oder Kundenanforderungen

Was ein blinder Fleck in der Fertigung kostet

Unbekannte OT ist Angriffsfläche, Stillstandsrisiko und Auditlücke zugleich.

Schatten-OT und Fremdgeräte

Nicht dokumentierte Maschinen, Integrator-Laptops und IIoT-Gateways sind oft der erste Weg ins Produktionsnetz.

Firmware ohne Update-Pfad

Steuerungen laufen über EOL/EOS hinaus, und ein Patch braucht die Freigabe des Maschinenbauers.

Schwachstelle ohne Bezug

Eine Herstellerwarnung nützt wenig, solange niemand weiß, welche Linie und welche SPS sie wirklich betrifft.

IT-Werkzeug an der OT

Ein aktiver Scan aus der IT kann eine empfindliche Steuerung stören und die Linie stoppen.

Beobachten, verstehen, handeln

Der Aufbau ist in jedem Werk gleich. Der secnostic sensor beobachtet den Netzwerkverkehr passiv und meldet nur, was er sieht. Aktive Abfragen laufen ausschließlich nach Freigabe.

Der inventory-Graph ordnet jedes Gerät seiner Linie, Zone und Purdue-Ebene zu und verbindet es mit Firmware, Schwachstellen und Verantwortlichen. focusAlert bringt den relevanten Fund mit nachvollziehbarem Verlauf zur zuständigen Person, während die Entscheidung über Patch oder Kompensation beim Anlagenverantwortlichen bleibt.

In der Praxis, vier Situationen

Was passiert, wenn sich im Werk etwas ändert? Jede Situation als konkreter Ablauf.

  1. AuffallenDer Sensor sieht ein bislang unbekanntes Gerät im Produktionsnetz, ohne es aktiv anzusprechen.
  2. EinordnenDer Graph verortet es nach Linie, Zone und Purdue-Ebene und schlägt einen Verantwortlichen vor.
  3. BewertenOffene Ports, Protokolle und bekannte Schwachstellen werden mit der Produktionskritikalität verbunden.
  4. KlärenfocusAlert übergibt den Fund an OT und Werksleitung, mit nachvollziehbarem Verlauf.

FAQ

Die wichtigsten Fragen vor einem ersten Scope-Gespräch.

Warum ist OT-Transparenz in der Fertigung operativ wichtig?

Produktionsteams müssen schnell erkennen, welche Linie, Maschine, Steuerung, Verbindung oder Fernwartung betroffen ist. Eine OT-Sicht reduziert Suchzeit bei Störungen und macht Wartung, Segmentierung und Sicherheitsmaßnahmen planbarer.

Wie vermeidet secnostic Störungen durch Erkennung?

Der Einstieg ist passiv-first. Sensoren beobachten vorhandene Kommunikation, aktive Abfragen werden nur kontrolliert und mit Freigabe eingesetzt, damit Produktion, Safety und Wartungsfenster gewahrt bleiben.

Wie hilft die Lösung bei Schwachstellen und EOL/EOS?

secnostic verbindet CVEs, Herstelleradvisories, Firmware, Supportstatus, Exposition und Produktionskritikalität. Dadurch wird sichtbar, wo Patchen sinnvoll ist und wo Segmentierung, Zugriffsbeschränkung oder Kompensation besser passt.

Bleiben IEC 62443, NIS2 und Audits abgedeckt?

Ja. Zonen, Conduits, Asset Management, Risikobewertung, Maßnahmenstatus und Verantwortlichkeiten werden aus der operativen Arbeit heraus nachvollziehbar und exportierbar.

OT-Lage im Werk sichtbar machen

Wir starten mit einer Linie, einem Werk oder einer konkreten Schwachstellenlage und zeigen, welche Daten für Betrieb, Risiko und Nachweis sofort nutzbar werden.

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