secnostic® inventory strukturiert ITIT umfasst Systeme, Netzwerke und Software, die Informationen verarbeiten, speichern, übertragen oder bereitstellen.-, OTOT umfasst Hardware und Software, die physische Geräte, Anlagen, Prozesse oder Infrastrukturen überwacht und steuert.- und Infrastruktur-AssetsEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist. als gemeinsame Wahrheit für Sicherheit, Betrieb, Compliance und Modernisierung.

Das Inventar verbindet technische Systeme, Standorte, Netzwerke, Software, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten, SchwachstellenEine Schwachstelle ist eine ausnutzbare Schwäche in Software, Hardware, Konfiguration, Prozess oder Architektur., Lebenszyklen und Nachweise in einem gemeinsamen Modell.

Module von inventory

Überblick

Dashboard

Assets, Schwachstellen, Compliance und Datenqualität auf einen Blick.

Bestand

Asset-Tabelle

Jedes Asset, durchsuchbar und filterbar, für die tägliche Arbeit.

Risiko

Schwachstellen

Bekannte Schwachstellen mit den betroffenen Assets verknüpft, mit Status und Wirkung.

Wirkung

Kritikalität

Findet kritische Assets, einzelne Schwachpunkte und die kürzesten Angriffspfade über das Beziehungsmodell.

Standards

Compliance

Anforderungen aus ISO 27001, IEC 62443 oder NIS2 den Assets zuordnen und nachvollziehbar dokumentieren.

Segmente

Zonen & Conduits

IT und OT in Sicherheitszonen gliedern, die Wege dazwischen modellieren und Schutzziele setzen.

Architektur

Enterprise Architecture

Geschäftsfähigkeiten mit Anwendungen, Technik und Assets verbinden und sehen, was ein Wechsel trifft.

Netzwerk

Netzwerk & Standorte

IP, Subnetze und VLANs für IT und OT, über mehrere Standorte hinweg in einem Modell.

Daten

Import, Export & API

Dateien, Scanner und bestehende Tools anbinden, geplant abgleichen und alles über eine API verbinden.

Lebenszyklus

Lebenszyklus & Nachweise

Jedes Asset vom Kauf bis zur Stilllegung führen und seinen Verlauf nachvollziehbar festhalten.

Ein Asset, sein ganzer Kontext

Ein AssetEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist. ist nie nur ein Name. inventory verbindet es mit seinem Standort, seiner Software, seinen Verantwortlichen und seinem Risiko. Aus einer flachen Liste wird ein lebendiges Bild, in dem die Wirkung klar ist.

Was blinde Flecken wirklich kosten

Unsichtbare AssetsEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist. kosten Geld, bergen Risiken und fallen im Audit durch.

Ausgaben, die niemand erfasst

Geräte und Dienste, für die Sie zahlen, die aber niemand erfasst, zehren still am Budget.

Lizenzen außer Kontrolle

Sie kaufen Lizenzen, die niemand nutzt, und scheitern beim Audit an denen, die genutzt werden.

Audits kosten Wochen

Jede Prüfung beginnt mit mühsamer Handarbeit über Tools und Tabellen hinweg.

Systeme, die die IT nie sieht

Maschinen und Gebäudetechnik laufen in Ihren Netzen, außerhalb jedes ITIT umfasst Systeme, Netzwerke und Software, die Informationen verarbeiten, speichern, übertragen oder bereitstellen.-Tools.

So entsteht Ihr Modell, Schritt für Schritt

Vier Schritte vom verstreuten Datenbild zu einem verbundenen Modell, das Wirkung, Risiko und Nachweise sichtbar macht.

  1. Anbinden

    Woher kommen die Daten?

    Vorhandene Scanner, Adressverwaltung und Dateien liefern Daten über eingerichtete Importe oder Schnittstellen. Die Übergabe von sensor-Daten an inventory braucht eine eingerichtete Integration.

  2. Modellieren

    Passt das Modell zu Ihrer Welt?

    Es gibt kein festes Schema. Sie legen eigene AssetEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist.-Typen und Beziehungen an und bilden ZonenZones & Conduits ist ein IEC-62443-Konzept, das Systeme mit ähnlichem Schutzbedarf in Sicherheitszonen gruppiert und erlaubte Kommunikationswege zwischen diesen Zonen als Conduits beschreibt., Standorte und Anwendungen so ab, wie es Ihr Haus braucht.

  3. Verknüpfen

    Wie hängt alles zusammen?

    Jedes AssetEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist. wird mit Standort, Software, Verantwortung, Lebenszyklus und Abhängigkeiten verbunden, zu einem verlässlichen Modell statt einer flachen Liste.

  4. Bewerten und Handeln

    Was bedeutet das?

    Aus dem verbundenen Modell entstehen Kritikalität, SchwachstellenEine Schwachstelle ist eine ausnutzbare Schwäche in Software, Hardware, Konfiguration, Prozess oder Architektur., Angriffspfade und nachvollziehbare Nachweise, also Entscheidungen statt Datenpflege.

Was sich in der Praxis verbessert

Vom KRITISKRITIS ist die in Deutschland gebräuchliche Abkürzung für Kritische Infrastrukturen, also Einrichtungen und Dienste mit besonderer Bedeutung für das Gemeinwesen.-Betrieb bis zur zentralen ITIT umfasst Systeme, Netzwerke und Software, die Informationen verarbeiten, speichern, übertragen oder bereitstellen.: dieselbe Grundlage, sichtbarer Nutzen.

  1. BeobachtenSensoren, Importe und vorhandene Tools liefern kontrollierte Beobachtungen aus ITIT umfasst Systeme, Netzwerke und Software, die Informationen verarbeiten, speichern, übertragen oder bereitstellen., OTOT umfasst Hardware und Software, die physische Geräte, Anlagen, Prozesse oder Infrastrukturen überwacht und steuert., Fernzugängen und Netzen.
  2. EinordnenAssetsEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist. werden Diensten, Standorten, ZonenZones & Conduits ist ein IEC-62443-Konzept, das Systeme mit ähnlichem Schutzbedarf in Sicherheitszonen gruppiert und erlaubte Kommunikationswege zwischen diesen Zonen als Conduits beschreibt., Betreiberverantwortung und Wartungsfenstern zugeordnet.
  3. BewertenSchwachstellenEine Schwachstelle ist eine ausnutzbare Schwäche in Software, Hardware, Konfiguration, Prozess oder Architektur., Lebenszyklus und Exposition werden im Kontext kritischer Dienste priorisiert.
  4. ReagierenEine optionale eingerichtete Anbindung übergibt relevante Ereignisse an focusAlert; Regeln steuern Zuständigkeit und Eskalation.

FAQ

Die wichtigsten Fragen vor einem ersten Inventory-Scope.

Ist das nur eine weitere CMDB?

Auch eine CMDBEine CMDB ist eine Datenbank für Konfigurationsobjekte wie Systeme, Anwendungen, Services, Beziehungen und technische Abhängigkeiten. bildet AssetsEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist. und Beziehungen ab. inventory verbindet den Bestand mit SchwachstellenEine Schwachstelle ist eine ausnutzbare Schwäche in Software, Hardware, Konfiguration, Prozess oder Architektur., Zuständigkeiten und Nachweisen, damit Teams betroffene Geräte und ihre Zusammenhänge prüfen können.

Müssen wir bestehende Tools ersetzen?

Nein. inventory führt Ihre Scanner, Ihre Adressverwaltung und Datenquellen zu einem Bild zusammen und behält sie bei.

Deckt es wirklich OT ab, nicht nur IT?

Ja. inventory bildet auch Maschinen, Steuerungssysteme und Netzzonen ab. secnostic® sensor kann passiv gespiegelten Netzwerkverkehr auswerten. Aktive Abfragen brauchen einen ausdrücklich freigegebenen Umfang; der Erfassungsweg hängt von Ihrer Umgebung ab.

Wie hilft es bei NIS2, KRITIS und IEC 62443?

inventory ordnet AssetsEin Asset ist ein physisches oder digitales Element, das für Betrieb, Steuerung, Überwachung oder Sicherheit relevant ist., Zuständigkeiten und technische Nachweise. Das unterstützt die Vorbereitung einer Prüfung; welche Nachweise erforderlich sind, hängt vom jeweiligen Regelwerk und Ihrem Einsatz ab.

Woher kommen die Daten und wie bleibt das Bild aktuell?

Eingerichtete Importe und Schnittstellen übernehmen Daten aus Scannern, Adressverwaltung und Dateien. Die Übergabe von sensor-Daten an inventory braucht eine eingerichtete Integration. Aktualität und Erfassungsumfang hängen von den angebundenen Quellen und ihrem Abgleich ab.

Mehrere Standorte, und wer sieht was?

Mehrere Standorte können in einem Modell zusammenlaufen. Benutzer melden sich beim eingerichteten externen IdentitätsanbieterEin IdP erstellt und verwaltet Identitätsinformationen und stellt Authentifizierungsdienste für Anwendungen bereit. an. platform verwaltet Mandanten und den Zugriff auf angebundene Anwendungen. Rollen legen fest, wer welche Daten bearbeiten darf.

Übernehmen Sie die Kontrolle über das, was Sie besitzen

Wir starten mit einem Standort, einer Lizenzprüfung oder einem Audit und machen den Nutzen schnell sichtbar.