secnostic® sensor untersucht Ihre Endpunkte und Netzwerke direkt, findet Assets und ihre Verbindungen und meldet, was tatsächlich vorhanden ist.

Statt sich auf Listen zu verlassen, prüft secnostic® sensor die reale IT- und OT-Umgebung und schließt die Lücken, die niemand mehr von Hand pflegt.

Module von sensor

Überblick

Dashboard

Zustand des Sensors auf einen Blick, mit Anzahl der Assets, Verbindungen und Funde sowie dem Upload-Status.

Bestand

Hosts

Jedes entdeckte Asset mit IP, Hersteller und erkannten Protokollen, aktiv oder passiv gesehen.

Wege

Verbindungen

Jeder Kommunikationspfad mit Endpunkten, Protokoll, Volumen und Dienst.

Befunde

Funde

Erkannte Geräte und Sicherheitsfakten wie eine Siemens-S7-Identität, mit Kategorie und gemeldeter Version.

Quellen

Collectors

Spezialisierte Collectors, gruppiert danach, wie schonend sie lesen: passives Netzwerk, lokale Endpunkte, ein begrenzter Active-Directory-Lesezugriff, OT per Opt-in und Cloud.

Sicherheit

Safe by default

Read-only, opt-in und für OT nur planend, mit einem Fail-closed-Scheduler und einer Erlaubt-Liste pro Protokoll.

Was wirklich läuft, nicht was auf dem Zettel steht

Tabellen veralten, sobald jemand etwas anschließt oder umbaut. secnostic® sensor sieht selbst nach: auf Windows und Linux, im Active Directory, im Netzwerk und schonend lesend in der OT, dazu in Microsoft 365, Intune und Sophos Central. Jeder Fund kommt mit Quelle und Sicherheitsgrad und wird direkt oder über einen Fleet Manager an das secnostic® Inventar übergeben. So sehen Sie, was wirklich da ist, was sich seit dem letzten Lauf verändert hat und wo noch ein blinder Fleck bleibt.

Von vielen Belegen zu einem verlässlichen Inventar

Spezialisierte Collectors sammeln Belege aus IT, OT, Identität und Cloud, gruppiert danach, wie schonend sie gelesen werden. Der Sensor normalisiert jeden Fund mit Quelle und Konfidenz zu einem Strom und übergibt ihn direkt oder in skalierten Umgebungen über einen Fleet Manager an das secnostic® Inventar.

Protokolle, Praxis und sicherer Rahmen

Welche Protokolle der Sensor liest, wie das in der Praxis aussieht und in welchem ausdrücklich freigegebenen Rahmen die aktive Erkennung läuft.

OT & Industrie
Modbus
Siemens S7
PROFINET
EtherNet/IP
OPC UA
BACnet
DNP3
EtherCAT
Netzwerk
TLS
HTTP
DNS
SMB
RDP
SSH
NetFlow
IPFIX
Identität & Cloud
Active Directory
Microsoft 365
Intune
Sophos Central
SNMP

Einblicke in den Sensor

Dashboard, Hosts, Graph, Verbindungen und Findings sind nach Aufgabe getrennt und teilen denselben Beobachtungsstrom.

Passende Lösungen

Die gleichen Produktfähigkeiten wirken je nach Betriebssituation unterschiedlich. Diese Lösungsseiten zeigen den Kontext.

FAQ

Die wichtigsten Fragen vor einem Sensor-Rollout.

Schreibt der Sensor auf die erkannten Geräte?

Nein. Der Sensor ist eine reine Erfassungssonde. Passive Netzsicht sendet kein Paket, und jede aktive oder OT-Sonde liest ausschließlich, ist opt-in und läuft nur gegen eine ausdrückliche Erlaubt-Liste. Sogar passiv beobachtete Schreibzugriffe anderer Systeme meldet er als Sicherheitsfakt.

Ist der Einsatz in OT-Umgebungen sicher?

Schonendes Sondieren ist Aufgabe des Sensors. Die Produktionsvorgabe ist Plan-Only, der Zielplaner ist fail-closed, die Nebenläufigkeit lässt sich auf einen Host begrenzen und jede Protokollfamilie wird einzeln freigegeben. Das mitgelieferte Laborprofil muss vor dem ersten Einsatz in einem echten Netz durch die sichere Vorgabe ersetzt werden.

Wohin gehen die Daten, wenn das Inventar nicht erreichbar ist?

Jeder Lauf wird zuerst lokal gepuffert. Ein einzelner Sensor kann bewusst direkt über HTTPS an die Inventory-API senden; in verteilten oder segmentierten Umgebungen bündelt der optionale Fleet Manager die Änderungen und synchronisiert sie sensorinitiiert über mTLS. Ist inventory nicht erreichbar, bleiben die Daten lokal und die Übertragung wird mit wachsendem Abstand wiederholt. Nichts verlässt den Host, bevor die Synchronisierung eingerichtet ist.

Wie sensibel sind die Daten und wie sind sie geschützt?

Beobachtungen können Hosts, Benutzer, Dienste, Zertifikate und Kommunikationswege zeigen, daher gelten sie als sensibel. Die Normalisierung ist datensparsam: Benutzernamen, Prinzipale und Geheimnisse werden gehasht statt gespeichert, rohe DNS- und OT-Inhalte verworfen und Roh-Belege sind standardmäßig deaktiviert. Die lokale Diagnose ist nur lesend und nur über Loopback erreichbar.

Starten Sie mit einem Sensor-Scope, der die Datenbasis verbessert

Wir klären gemeinsam, welche Quellen risikoarm genutzt werden können und welche Beobachtungen für Inventar, Betrieb und Security zuerst zählen.

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