secnostic inventory
modelliert Assets, Dienste, Zonen, Abhängigkeiten, Lifecycle, Wartungsfenster und Evidenzen.
secnostic zeigt, welche Anlagen, IT-/OT-Systeme, Netze und Dienstleister Ihre kritischen Dienste am Laufen halten. So sehen Betrieb und Security Abhängigkeiten, Wartungsrisiken, Schwachstellen und Reaktionswege, und die Nachweise für NIS2 und KRITIS bleiben in Reichweite.
Für Energie, Wasser, Abwasser und kommunale Versorger.
Verteilte Standorte und langlebige Leittechnik machen den Überblick zur eigentlichen Sicherheitsaufgabe. NIS2 verlangt Registrierung und Risikomanagement, das KRITIS-Dachgesetz zusätzlich physische Resilienz, und der Nachweis einer Angriffserkennung steht und fällt mit einem aktuellen Bild aller Assets und Konduits.
Im Betrieb zählt nicht nur, ob ein Asset existiert, sondern auch, welche Anlage, Dienstleistung, Fernwartung und Änderung davon abhängen. OT-Asset-Inventarisierung und OT-Security-Guidance betonen genau diese operative Sicht auf Assets, Netzpfade und Verantwortlichkeiten. Für NIS2 und das KRITIS-Dachgesetz wird daraus ein belastbarer Nachweis aus dem Betrieb.
Versorger jonglieren mit verteilten Standorten, langlebiger OT, Dienstleisterzugängen und engen Wartungsfenstern. Ohne ein gemeinsames Bild werden Störungen, Patches und Herstellerwarnungen langsam, teuer und riskant.
Im Ernstfall zählt, wie schnell klar ist, was betroffen ist, wer zuständig ist und was belegt werden muss.
Lieferanten- und Wartungszugänge sind ein Haupteinfallstor, wenn Zweck, Eigner und Freigabe nicht festgehalten sind.
Welche Anlage welchen Dienst trägt und über welche Zone, zeigt sich oft erst beim Ausfall.
Ohne belastbare Protokolle und Detektion fehlt der geforderte SzA-Reifegrad im Nachweis.
Der Beleg für §8a, NIS2 und Prüfer entsteht sonst kurz vor dem Termin aus Tabellen.
Vier Schritte, die aus dem laufenden Betrieb belastbare Evidenz machen, statt sie vor dem Audit zu suchen.
Was läuft an welchem Standort?
Sensor und vorhandene Quellen liefern Assets, Netze und Konduits über alle Standorte, passiv und mit Freigabe für aktive Abfragen.
Wovon hängt der kritische Dienst ab?
Der Graph verbindet Anlagen, Zonen, Eigner und Fernzugänge, sodass Abhängigkeiten und Betriebswirkung sichtbar werden.
Fällt ein Angriff rechtzeitig auf?
Protokollierung, Detektion und Reaktion bringen die Angriffserkennung (SzA) auf den geforderten Reifegrad, verbunden mit realen Assets.
Steht der Beleg für den Prüfer?
§8a-Nachweis, Meldungen nach 24h und 72h sowie das Konduit-Register entstehen aus derselben aktuellen Datenbasis.
Aus wiederkehrenden KRITIS-Pflichten werden klare Abläufe, die zu den realen Fristen passen.
Die Module übernehmen unterschiedliche Rollen im Einsatz: Beobachtung, Inventar, Plattform-Governance und Übergabe an die richtigen Personen.
modelliert Assets, Dienste, Zonen, Abhängigkeiten, Lifecycle, Wartungsfenster und Evidenzen.
liefert Beobachtungen aus Netzwerken, Endpunkten und vorhandenen Datenquellen.
übergibt relevante Ereignisse an Verantwortliche und macht Reaktionen, Eskalationen und Übergaben nachvollziehbar.
steuert Mandanten, Rollen, Zugriff, Maßnahmen und gemeinsame Arbeitsstände für den Betrieb.
Die wichtigsten Fragen vor einem ersten Scope-Gespräch.
Betriebsteams sehen schneller, welche Anlage, welches System, welcher Dienstleister und welcher Kommunikationspfad zu einem kritischen Dienst gehört. Dadurch werden Störungen, Wartungen, Herstellerwarnungen und Übergaben mit weniger Suchaufwand bearbeitet.
Ja. Der operative Kontext erzeugt die Nachweise nicht nebenbei als Textsammlung, sondern aus der täglichen Arbeit: Scope, Assets, Risiken, Maßnahmen, Ausnahmen, Eigentümer und Review-Termine bleiben nachvollziehbar verbunden.
Der Einstieg sollte klein und betriebsnah sein: ein kritischer Dienst, ein Standort, ein wiederkehrendes Wartungsthema oder eine konkrete Schwachstellenlage. Danach werden Datenquellen, Lücken und priorisierte Maßnahmen strukturiert erweitert.
Wir starten mit einem kritischen Dienst, einem Standort oder einer konkreten Schwachstellenlage und machen die ersten Datenlücken sichtbar.
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