Managed Service Provider
secnostic verbindet IT- und OT-Umgebungen, Assets, Risiken und Nachweise sauber getrennt pro Mandant. So arbeiten MSP-Teams mit einem aktuellen technischen Kundenscope.

secnostic platform regelt Mandanten, Identitäten, Rollen, Zugriffe und Onboarding an einer Stelle, damit nicht jede App eigene Insellösungen entwickelt.
Anmeldung, Mandantentrennung und Rechte entwickelt keine App mehr selbst. Das macht den Betrieb mehrerer Anwendungen einfach skalierbar und prüfbar.
Jede App braucht Login, Mandanten, Rollen und Zugriffe. Löst das jede App für sich, vervielfacht sich der Aufwand, und Fehler schleichen sich ein. secnostic platform übernimmt diese Basis einmal für alle: Mandanten samt eigener Anmeldung, registrierte Apps, Rechte und Pakete je Kunde. Neue Kunden onboarden Sie an einer Stelle, steuern, wer was sieht, und behalten den Überblick, auch wenn das Portfolio wächst.
secnostic platform ist die gemeinsame Steuerungsebene hinter den secnostic Apps. Eine Anfrage von inventory, focusAlert oder einer weiteren App durchläuft die Plattform Schicht für Schicht: Identität, Mandant, Zugriff, Entitlements und schließlich die App selbst. Keine App muss Anmeldung, Mandantentrennung, Rechte und Pakete erneut aufbauen.
Zwei Mechanismen tragen die Plattform: ein Grant-Resolver, der jede Anfrage entscheidet, und die Mandantentrennung, die alles im Kontext genau eines Mandanten hält.
Ein Softwareanbieter nimmt einen neuen Kunden als isolierten Mandanten auf und schaltet zwei Apps in der Produktionsumgebung frei.
Ein Kunde leitet alle Anmeldungen über sein eigenes Microsoft Entra ID statt über lokale Konten.
Ein Produktmanager hebt die Paketstufe eines Kunden an und prüft die Nutzung gegen das neue Limit.
Ein rollenbasierter Grant-Resolver entscheidet, was jeder Benutzer, jede App und jedes Token darf. Eine Sync-Engine übernimmt die von jeder App deklarierten Berechtigungen, Entitlements und Metriken. Zusammen steuern sie Zugriff und Konfiguration je Mandant bei jeder Anfrage.
Zugriffsentscheidungen und Entitlement-Werte stehen über eine REST-API mit Abfrage-Syntax bereit. Governance und Provisionierung lassen sich so automatisieren.
Jeder Kunde ist ein isolierter Mandant mit eigenen Benutzern, Rollen, Rechten, Anmeldeanbietern und Entitlement-Werten. Alles wird nur im Kontext dieses Mandanten ausgewertet.
Benutzer, Rollen, Rechte, Anmeldeanbieter, App-Sichtbarkeit und Entitlement-Werte gelten nur im jeweiligen Mandanten. Ein Grant in Mandant A wirkt nie in Mandant B.
Betreiber verschicken einmalige, ablaufende Einladungen. Ein Mandant startet als Entwurf und wird aktiv. Entzieht ein Betreiber den Zugriff wieder, endet er sofort im gesamten Mandanten, weil jede Vergabe an den Mandanten gebunden ist.
Jeder Mandant richtet eigene OAuth- und OIDC-Anbieter ein, inklusive Microsoft Entra ID. Benutzer können mehreren Mandanten angehören und den Kontext wechseln.
Der Zugriff wird je Umgebung vergeben. Ein Mandant darf etwa die Produktion einer App nutzen, die Testumgebung aber nicht, einzeln schaltbar oder als Sammelfreigabe.
Berechtigungen, Rollen, Zuweisungen und Anmeldung sind nach Aufgabe getrennt und teilen dasselbe Mandantenmodell.
Berechtigungen: die granularen Rechte, die innerhalb eines Mandanten vergeben werden können.
Berechtigung anlegen: eine neue Fähigkeit definieren, die Rollen und Zuweisungen referenzieren können.
Rollen: bündeln Berechtigungen, jede mit Effekt, Priorität und Ziel.
Zuweisen, Schritt 1: das passende Recht oder die Rolle für eine Person wählen.
Zuweisen, Schritt 2: Effekt Erlauben oder Verweigern setzen und an den Mandanten binden.
Anmeldung: OpenID-Connect-Anbieter wie Microsoft Entra für Single Sign-on einrichten.
Die gleichen Produktfähigkeiten wirken je nach Betriebssituation unterschiedlich. Diese Lösungsseiten zeigen den Kontext.
Die wichtigsten Fragen zu einer gemeinsamen Steuerungsebene für Mandanten und Apps.
Nein. Jeder Mandant richtet eigene OAuth- und OIDC-Anbieter ein, mit einer Vorlage für Microsoft Entra ID. Benutzer authentifizieren sich über ihren eigenen Identitätsanbieter, die Plattform stellt anschließend eine Sitzung aus und tritt dabei als Relying Party auf.
Ein Mandant ist ein isolierter Arbeitsbereich. Benutzer, Rollen, Rechte, Anmeldeanbieter und Entitlement-Werte gelten nur in seinem Kontext. Ein Recht für Mandant A wirkt nie in Mandant B, sodass sich Daten und Zugriffe verschiedener Kunden nicht vermischen.
Nur die, die der Betreiber dafür freigibt. Jedes Entitlement ist entweder global für die App oder je Mandant definiert und pro Mandant sichtbar, verborgen oder einstellbar. Limit- und abrechnungsrelevante Werte pflegt der Betreiber; die Plattform bleibt die verbindliche Quelle, und Apps fragen den aktuellen Wert nur ab, statt eine änderbare Kopie zu halten.
Die App erfüllt ein dokumentiertes Integrationsprotokoll: eine Konfigurationsdatei plus Endpunkte für Info, Status, OAuth und ihre Rechte-, Entitlement- und Metrik-Definitionen. Bei der Registrierung erhält sie ein Secret und OAuth-Zugangsdaten, danach gleicht die Plattform die Kataloge regelmäßig ab.
Wir klären, welche Mandanten, Apps, Rollen und Entitlements zuerst zusammenlaufen sollten und wo die Plattform sofort Aufwand und Sonderlösungen einspart.
Plattform-Scope besprechen