secnostic inventory
Das Asset-Inventar ist der gemeinsame Bestand für Clients, Server, Cloud-Ressourcen, SaaS, Software und Besitzverhältnisse.
Ihr Bestand ist längst mehrfach beschrieben, nur widersprüchlich. Rahmenwerke wie ISO 27001 und die CIS Controls setzen ein gepflegtes Inventar mit klarem Besitzer an den Anfang. Unbekannte Systeme, veraltete Einträge und blinde Flecken zwischen IT und OT machen daraus eine laufende Betriebsaufgabe.
Zentrale IT-Verwaltung ist kein größeres Admin-Tool, sondern eine operative Datenbasis für Asset-Kontext, Risiko und Servicequalität. Die CIS Controls und das NIST Cybersecurity Framework beginnen mit einer belastbaren Sicht auf Assets und Verantwortlichkeiten. Genau diese Sicht muss verwaltete IT ebenso wie beobachtete Netz- und OT-Assets erfassen.
Für NIST CSF 2.0, CIS Controls, ISO 27001, NIS2 wird diese Betriebsrealität zugleich zur belastbaren Evidenz.
IT-Teams entscheiden täglich über Changes, Incidents, Patch-Fenster, Rechte, Netzbereiche und Audits. Wenn Entra ID, Active Directory, EDR, MDM, Cloud, Virtualisierung und ITSM jeweils eine eigene Wahrheit erzählen, wird jede Entscheidung langsamer und riskanter.
Getrennte Werkzeuge erzeugen doppelte Datensätze, offene Besitzfragen und Prüfungen von Hand.
Unbekannte Anwendungen, doppelte Datensätze und stillgelegte Systeme verzerren das Betriebsbild.
Ressourcen laufen ohne Bezug zu Besitzer, Nutzung, Dienst und abhängigen Systemen.
Systeme am Supportende und ungepatchte Assets bleiben Angriffsfläche, bis sie jemand findet.
Ohne klaren Besitzer bleiben verwaiste Konten, Altsysteme und Ausnahmen liegen.
Entra ID, Active Directory, EDR, MDM, Virtualisierung, Cloud, CMDB und Scanner beschreiben dasselbe Asset, oft widersprüchlich. secnostic führt sie zu einem Knoten zusammen, der Quelle und Zeitstempel behält.
An diesem Knoten hängen Besitzer, Standort und Zone, Software und Version, Lebenszyklus, Schwachstellen und die EDR- und MDM-Abdeckung. Aus einer flachen Liste wird ein Modell, in dem Wirkung und Zuständigkeit klar sind.
Dieselbe Datenbasis beantwortet die Fragen von IT-Betrieb, Security, Compliance und Service Desk.
Die Module übernehmen unterschiedliche Rollen im Einsatz: Beobachtung, Inventar, Plattform-Governance und Übergabe an die richtigen Personen.
Das Asset-Inventar ist der gemeinsame Bestand für Clients, Server, Cloud-Ressourcen, SaaS, Software und Besitzverhältnisse.
Der Sensor ergänzt Live-Signale aus Netzen und Segmenten, in denen klassische IT-Tools blinde Flecken haben.
Die Plattform verbindet Quellen, Regeln, Rollen und Integrationen zu einem verlässlichen Gesamtbild.
FocusAlert priorisiert Ausnahmen, EOL/EOS-Systeme, fehlende Besitzer und kritische Schwachstellen nach Wirkung.
Die wichtigsten Fragen vor einem ersten Scope-Gespräch.
Meist starten wir mit Identität, Endpunktverwaltung, EDR, Cloud, Virtualisierung, Vulnerability-Scannern und ITSM. Der erste Scope richtet sich nach der dringendsten operativen Frage.
Jede Information behält Quelle, Zeitstempel und Kontext. Konflikte werden nicht versteckt, sondern als Datenqualitäts- oder Ownership-Aufgabe behandelt.
Wir beginnen mit Identität, Endpunkten, Servern oder Cloud und zeigen, welche Datenlücken den Betrieb heute bremsen.
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