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title: secnostic inventory
canonical: https://www.secnostic.com/de/products/inventory
language: de
dateModified: 2026-08-12
alternate-en: https://www.secnostic.com/en/products/inventory
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# secnostic inventory

- URL: https://www.secnostic.com/de/products/inventory
- Positioning: Zentrale Asset- und Nachweisbasis

secnostic inventory strukturiert IT-, OT- und Infrastruktur-Assets als gemeinsame Wahrheit für Sicherheit, Betrieb, Compliance und Modernisierung.

Das Inventar verbindet technische Systeme, Standorte, Netzwerke, Software, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten, Schwachstellen, Lebenszyklen und Nachweise in einem gemeinsamen Modell.

**Sie zahlen für das, was Sie nicht sehen**

Assets verteilen sich über Teams, Standorte und die Cloud. Solange niemand sagen kann, was Sie besitzen, was es kostet und was ein Audit findet, zahlen Sie doppelt: für Systeme, die niemand nutzt, und für jedes Risiko, das im Verborgenen bleibt.

**Capabilities**

- Assets, Standorte, Netzwerke und Verantwortlichkeiten als vernetztes Modell verwalten
- IT und OT in einer gemeinsamen Sprache für Management und Betrieb verbinden
- Schwachstellen, Kritikalität und Abhängigkeiten im Unternehmenskontext bewerten
- Compliance-Anforderungen, Evidenzen, Historien und Audit-Pakete strukturieren

**Outcomes**

- Volle Sicht auf IT und OT.
- Jedes Asset hat einen klaren Verantwortlichen.
- Nachweise auf Abruf für jedes Audit.

**Modules of secnostic inventory**

- **Dashboard** - Überblick: Assets, Schwachstellen, Compliance und Datenqualität auf einen Blick.
- **Asset-Tabelle** - Bestand: Jedes Asset, durchsuchbar und filterbar, für die tägliche Arbeit.
- **Graph-Ansicht** - Modell (core module): Das Herzstück: Assets und ihre Beziehungen als ein verbundenes Modell, keine flache Tabelle. Abhängigkeiten und Wirkung werden sichtbar.
- **Schwachstellen** - Risiko: Bekannte Schwachstellen mit den betroffenen Assets verknüpft, mit Status und Wirkung.
- **Kritikalität** - Wirkung: Findet kritische Assets, einzelne Schwachpunkte und die kürzesten Angriffspfade über das Beziehungsmodell.
- **Compliance** - Standards: Anforderungen aus ISO 27001, IEC 62443 oder NIS2 den Assets zuordnen und prüfsicher belegen.
- **Zonen & Conduits** - Segmente: IT und OT in Sicherheitszonen gliedern, die Wege dazwischen modellieren und Schutzziele setzen.
- **Enterprise Architecture** - Architektur: Geschäftsfähigkeiten mit Anwendungen, Technik und Assets verbinden und sehen, was ein Wechsel trifft.
- **Netzwerk & Standorte** - Netzwerk: IP, Subnetze und VLANs für IT und OT, über mehrere Standorte hinweg in einem Modell.
- **Import, Export & API** - Daten: Dateien, Scanner und bestehende Tools anbinden, geplant abgleichen und alles über eine API verbinden.
- **Lebenszyklus & Nachweise** - Lebenszyklus: Jedes Asset vom Kauf bis zur Stilllegung führen und einen prüfsicheren Verlauf bewahren.

**Was blinde Flecken wirklich kosten**

Unsichtbare Assets kosten Geld, bergen Risiken und fallen im Audit durch.

- **Ausgaben, die niemand erfasst**: Geräte und Dienste, für die Sie zahlen, die aber niemand erfasst, zehren still am Budget.
- **Lizenzen außer Kontrolle**: Sie kaufen Lizenzen, die niemand nutzt, und scheitern beim Audit an denen, die genutzt werden.
- **Audits kosten Wochen**: Jede Prüfung beginnt mit mühsamer Handarbeit über Tools und Tabellen hinweg.
- **Systeme, die die IT nie sieht**: Maschinen und Gebäudetechnik laufen in Ihren Netzen, außerhalb jedes IT-Tools.

**Ein Asset, sein ganzer Kontext**

Ein Asset ist nie nur ein Name. inventory verbindet es mit seinem Standort, seiner Software, seinen Verantwortlichen und seinem Risiko. Aus einer flachen Liste wird ein lebendiges Bild, in dem die Wirkung klar ist.

Each asset is connected to its full context: Standorte, Netze & Zonen, Software, Verantwortliche, Schwachstellen, Nachweise.

**So entsteht Ihr Modell, Schritt für Schritt**

Vier Schritte vom verstreuten Datenbild zu einem verbundenen Modell, das Wirkung, Risiko und Nachweise sichtbar macht.

1. **Anbinden** Woher kommen die Daten? Vorhandene Scanner, Adressverwaltung und Dateien sowie der secnostic sensor und Agenten liefern Belege. Nichts wird ersetzt, alles fließt zusammen.
2. **Modellieren** Passt das Modell zu Ihrer Welt? Es gibt kein festes Schema. Sie legen eigene Asset-Typen und Beziehungen an und bilden Zonen, Standorte und Anwendungen so ab, wie es Ihr Haus braucht.
3. **Verknüpfen** Wie hängt alles zusammen? Jedes Asset wird mit Standort, Software, Verantwortung, Lebenszyklus und Abhängigkeiten verbunden, zu einem verlässlichen Modell statt einer flachen Liste.
4. **Bewerten und Handeln** Was bedeutet das? Aus dem verbundenen Modell entstehen Kritikalität, Schwachstellen, Angriffspfade und prüfsichere Nachweise, also Entscheidungen statt Datenpflege.

**Was sich in der Praxis verbessert**

Vom KRITIS-Betrieb bis zur zentralen IT: dieselbe Grundlage, sichtbarer Nutzen.

- **Kritische Infrastruktur**: Beobachten: Sensoren, Importe und vorhandene Tools liefern kontrollierte Beobachtungen aus IT, OT, Fernzugängen und Netzen.; Einordnen: Assets werden Diensten, Standorten, Zonen, Betreiberverantwortung und Wartungsfenstern zugeordnet.; Bewerten: Schwachstellen, Lebenszyklus und Exposition werden im Kontext kritischer Dienste priorisiert.; Reagieren: Relevante Ereignisse gehen an Verantwortliche, mit Annahme, Eskalation und betroffenen Abhängigkeiten.
- **Produktion und Fertigung**: Beobachten: Sensoren erfassen Netzwerkverkehr passiv und betriebsschonend, vorhandene Quellen ergänzen den Kontext.; Zuordnen: Assets werden Linien, Zellen, Standorten, Zonen und Verantwortlichen zugeordnet.; Priorisieren: Schwachstellen, Firmware und EOL/EOS treffen auf Produktionswirkung und Wartungsfenster.; Reagieren: Relevante Ereignisse werden übergeben, damit Eindämmung und Wartung nachvollziehbar koordiniert werden.
- **Zentrale IT**: Anbinden: Identität, Active Directory, EDR, MDM, Cloud und ITSM liefern Signale statt neuer Silos.; Abgleichen: Mehrere Datensätze werden zu einem Asset mit Quelle, Besitzer und Lebenszyklus zusammengeführt.; Lücken zeigen: Der Sensor ergänzt Netze, in denen klassische Verwaltung Geräte und Pfade übersieht.; Priorisieren: Schwachstellen, EOL/EOS und fehlende Besitzer werden nach Kritikalität und Nutzung sortiert.
- **Managed Service Provider**: Mandant anlegen: Pro Kunde ein getrennter Mandant mit eigenen Daten, Rollen und Berichten.; Onboarden: Quellen anbinden und den Bestand je Kunde schnell aufbauen, ohne Vermischung.; Standardisieren: Dieselben Module und Prüffragen über alle Mandanten hinweg anwenden.; Nachweisen: Service- und Audit-Nachweise je Kunde auf Abruf, aus einer Plattform.

**FAQ**

- Q: Ist das nur eine weitere CMDB?
  A: Nein. Eine CMDB führt Zeilen. inventory führt Assets und ihre Beziehungen, also lässt sich beantworten, was wirklich ausfällt oder verwundbar wird, wenn ein Teil versagt.
- Q: Müssen wir bestehende Tools ersetzen?
  A: Nein. inventory führt Ihre Scanner, Ihre Adressverwaltung und Datenquellen zu einem Bild zusammen und behält sie bei.
- Q: Deckt es wirklich OT ab, nicht nur IT?
  A: Ja. Maschinen, Steuerungssysteme und Netzzonen sind von Anfang an modelliert, und secnostic sensor erkennt sie sicher, ohne den Betrieb zu stören.
- Q: Wie hilft es bei NIS2, KRITIS und IEC 62443?
  A: Es hält Nachweise aktuell und erzeugt auf Abruf ein signiertes Audit-Paket, sodass der Nachweis Tage statt Wochen dauert.
- Q: Woher kommen die Daten und wie bleibt das Bild aktuell?
  A: Aus Ihren bestehenden Scannern, Ihrer Adressverwaltung und Dateien sowie aus dem secnostic sensor und Agenten, die Assets automatisch erkennen. Geplante Abgleiche halten das Bild aktuell, ohne Tabellenpflege von Hand.
- Q: Mehrere Standorte, und wer sieht was?
  A: Mehrere Standorte laufen in einem Modell zusammen. Anmeldung, Rollen und die Trennung der Mandanten übernimmt die secnostic platform, sodass jeder Bereich genau das sieht, was er sehen soll.

**Getting started.** Wir starten mit einem Standort, einer Lizenzprüfung oder einem Audit und machen den Nutzen schnell sichtbar.
